Barbara Kortmann
Flötistin

Presse

Das FONO FORUM über die CD 'Inner Lights':
(...) "Auch Barbara Kortmann, (...) , tat sich für das vorliegende Barockprogramm mit versierten Originalklangspezialisten zusammen, lässt den Soloparts jedoch mit ihrer modernen Böhmflöte tonlich wunderschöne und musikalisch höchst sensible Interpretationen angedeihen. Im kammermusikalischen Spannungsfeld zwischen solistischem Wohlklang und den rhythmisch ungemein flexibel agierenden Begleitmusikern machen sogar Vivaldi-Dauerhits wieder Spaß"
(FONO FORUM, Mai 2017)


Virtuosität und Kantabilität
(...) Barbara Kortmann will offenbar nicht mit purer Virtuosität glänzen, sondern sucht eben nach ‘innerem Licht’. Rasante Presto-Sätze gibt es zwar auch im Programm, aber besonders beeindrucken das mit viel Schwung vorgetragene Kantable sowie ein sehr gepflegter, wenn auch stets lebendig-wacher Klang. (...) die beiden Hits ‘Il Gardellino’ und ‘La Notte’ werden jedem Ohr viel Freude machen.
(PIZZICATO, Remy Franck, 12.03.2017)

Die amerikanische Zeitschrift 'The Flute View' über 'Inner Lights': 
(...)Ms. Kortman is an extraordinary player, whose fluid technique serves her musical mastery and unique, beautiful interpretations. Her performance of the Marais, Les Folies d’Espagne is full of interesting surprises that are musically insightful and sent me running to my score to think about! Each work on the album opened up new ways of thinking about the piece. Take a listen to her ideas in Bach’s Musical Offering and the two Vivaldi Concerto’s ‘Il Cardellino’ and ‘La Notte.' Every work is thought through but spontaneous in interpretation as well. Kortmann is accompanied by an expert group of strings including the excellent Hellen Weiss and Kerstin Linder-Dewan on violins and Sabine Erdmann on harpsichord. The chamber music is seamless and the pitch is perfect! (...)The recording and editing are superb with the sound of a full orchestra achieved with a small string section and perfect balance maintained throughout. I highly recommend this CD!...
(The Flute View, New York, Barbara Siesel, 01.03.2017)

Verführerisch flötet der Barock:
'...Es ist ein schieres Wunder, was die gebürtige Münchnerin aus den Werken von Vivaldi, Marais, Händel und Bach herausholt: Virtuos, erregend, wie Silberpfeile in flirrender Luft kommen ihre Triller und Läufe. Agile Begleitungen, auch bei Vivaldi klein besetzt. Virtuos, herrlich unterhaltsam und, ja: beglückend!'
(Wiener Zeitung, Edwin Baumgartner, 15.02.2017, über die CD 'Inner Lights')

Wenn die Flöte wie ein Vogel zwitschert:
'...Ob Barbara Kortmann ihre Flöte in einen Vogelgesangswettstreit mit der Violine treten lässt, oder ob sie mit der Flöte in zwei Arien von Georg Friedrich Händel wirklich zu singen anfängt, immer ist es die besondere Schönheit ihres Tons, mit dem sie bezaubert.
"Süße Stille, sanfte Quelle Ruhiger Gelassenheit!" – so heißt es zu Beginn einer der deutschen Arien Händels.
Jede Ruhe ist natürlich noch beeindruckender, wenn man ihr eine große Unruhe gegenüberstellt.
...Aus diesem Gegensatz hat auch Marin Marais seine Variationen auf das berühmte Follia-Thema entwickelt – und das gibt Barbara Kortmann die Gelegenheit, mit ihrer Virtuosität zu beeindrucken.
...Diese Stücke hört man immer wieder gerne... Insbesondere, wenn man über einen so exquisiten Ton wie Barbara Kortmann verfügt, der in allen Registern voll und klar klingt, und den sie noch dazu – der Musik angemessen – mit nur sehr dosiert eingesetztem Vibrato spielt. Kein Wunder, dass James Galway Barbara Kortmanns "makellose Technik und ihren expressiven Klang" lobt. Ein gelungenes und beeindruckendes Debüt!'  
(Hessischer Rundfunk, Martin Grunenberg, 24.01.2017 über die CD 'Inner Lights')


Immer noch ein wenig schneller:
Barbara Kortmann konzertierte mit ihrer Querflöte gemeinsam mit Thomas Haberlah am Flügel und präsentierte hochkonzentriert und mit großer Ausstrahlung ein anspruchsvolles Programm. […] Den Anfang machte das Duo mit den Variationen über das Lied „Trockene Blumen“ von Franz Schubert. Schon in der Introduktion nahm der weiche, fließende Ton der jungen Künstlerin die Zuhörenden gefangen. Hochdramatisch riss die Musik im Folgenden mit. Und vom ersten Moment an wurde deutlich: Hier sind zwei Musiker absolut aufeinander eingespielt. […] Auch in den zauberhaft interpretierten drei Romanzen von Schumann überzeugte das Duo mit bis ins kleinste Detail harmonisierendem Zusammenspiel. Mit einem modernen Werk für Flöte solo, dem spannenden „Debla“ des Zeitgenossen C. Halffter, das der Spielenden durch die exzentrischen Sprünge, die Vielfalt der geforderten Klangfarben und die extreme Dynamik großes technisches Können abverlangte, setzte Barbara Kortmann das Programm fort. Insbesondere hier trat zu dem ausgezeichneten Vortrag die Inszenierung der Künstlerin, […] die mal mit geschlossenen Augen elegisch flötete, mal aber auch das Publikum beim Spielen intensiv fixierte […].
Die abschließende spätromantische „Fantaisie brillante“ von Borne über Bizets Oper „Carmen“ war eine weitere Steigerung: Die Tempi wurden schneller, die Finger flogen und in allen Tonlagen hatte die Flötistin einen Wohlklang, der nichts zu wünschen übrig ließ. Je nach Charakter der Musik voll und warm oder strahlend und jubilierend: jedes Register bediente Barbara Kortmann mit unglaublicher Leichtigkeit. Mit einer lieblichen irischen Volksweise als Zugabe bedankten sich die beiden Künstler bei dem restlos begeisterten Publikum.“
(Der Westen)

„[…]Als Solistin reizte Barbara Kortmann beim Flötenkonzert Mercadantes ihr fulminantes, spieltechnisches Können aus. In drei Sätzen bettete sie ihren hoch virtuosen Solopart elegant und geschmeidig in die farbige Orchesterstimme ein. Das ausdrucksvolle Largo begeisterte ebenso wie das Schwindel erregend schnelle, mit Trillern, Schleifen und Verzierungen gespickte Rondo russo, das von mitreißendem tänzerischen Schwung getragen war. […]“
(WR)

„Unvergessliches Erlebnis:
… Besonders beklatscht wurde die Solistin […] Barbara Kortmann, deren notenreiches und fulminantes Spiel auf der Flöte beinahe Schwindelgefühle aufkommen ließ. Augen- und Ohrenweide zugleich ließ sie das dem 18. Jahrhundert entstammende Konzert für Flöte und Orchester e-moll, op.57 […] von Giuseppe Saverio Mercadante zum unvergesslichen Erlebnis werden.
Durch einprägsame Melodien schon beinahe überrascht, fühlten sich die Zuhörer in märchenhafte Sphären versetzt, zumal die Solistin ihr virtuoses Können gänzlich ausspielen konnte. […]“
(Westfälische Rundschau)

„Pure Begeisterung:
[…] Die außerordentliche Solistin Barbara Kortmann spielte ihre Querflöte mit solcher Leidenschaft, dass sie vom Publikum mit Applaus regelrecht überschüttet wurde.“
(Süderländer Volksfreund)

„An einem außergewöhnlichen Datum tritt eine außergewöhnliche Künstlerin in der Villa am Wall in Neuenrade auf:
Die Flötistin Barbara Kortmann gilt als Ausnahmetalent, das in Deutschland bereits als Jungstar gehandelt wird.
[…] Barbara Kortmann kommt nun in die Kulturvilla am Wall, „um dort mit ihrem Pianisten Thomas Haberlah ein Konzert der Superlative zu geben“, versprechen die Organisatoren.
Auf dem Programm stehen Werke von W.A. Mozart, Robert Schumann, Gabriel Faure, Ch. M. Widor und Francois Borne.“
(http://www.pressemeldung-nrw.de)

Die Flötistin Barbara Kortmann überzeugte die Jury wie ihr Publikum bei der Preisverleihung durch ihre vitale Präsenz und ihren musikalischen Gestaltungswillen. "Ihre großen flötistischen Fähigkeiten setzt sie stets stilsicher und nuancenreich ein", erläuterte der Dirigent Gerhard Michalski die Entscheidung. Sie beherrsche mit ihren 24 Jahren ein außerordentliches Repertoire, zollte der Musikstipendiat aus dem Jahr 1989 seiner jungen Kollegin Respekt. Die große Bandbreite ihres Könnens spiegelte sich in den Werken von Debussy, Bach und Piazolla wider, mit denen sie ihr Publikum verzauberte. Michalski zeigte sich "von dieser Musiker-Persönlichkeit überzeugt, dass sie noch von sich hören machen wird".
(Der Westen)

Drei junge Frauen kommen in diesem Jahr in den Genuss der Förderung, die zu den höchst dotierten Auszeichnungen Deutschlands gehört. Für den musikalischen Rahmen der Feierstunde sorgte die Stipendiatin im Fach Musik selbst. Angesichts des beeindruckenden Vortrages von Barbara Kortmann erübrige sich die Laudatio eigentlich von selbst, stellte Jury-Sprecher Gerd Michalski fest. Für ihr nahezu unerschöpfliches Repertoire und ihre großen flötistischen Fähigkeiten erkannte die Jury der 24-Jährigen das Stipendium zu, verbunden mit der Hoffnung, dass diese "echte Musikerpersönlichkeit" im kommenden Jahr oft im Kreis zu hören sein wird.
(Westfälischer Anzeiger)

Barbara Kortmann gewinnt:
In einem öffentlichen Auswahlkonzert setzte sich die gebürtige Münchnerin am Mittwochabend im Kulturhaus gegen ihre Mitbewerber durch. Mit Schuberts Sonate a-moll „Arpeggione” und einer Suite von Ch. M. Widor nahm die vielfach ausgezeichnete Flötistin die Juroren für sich ein. Am Klavier begleitete Thomas Haberlah den spieltechnisch ausgereiften, souveränen Vortrag der jungen Virtuosin.
(Der Westen)

Mit Barbara Kortmann betrat die Solistin das Parkett des Rittersaales. Mit ihrer Querflöte bot die hinreißende Musikerin ein klangsinnliches Erlebnis ihrer Interpretation des Konzertes für Flöte und Orchester in G-Dur von Joachim Quantz. Die ausdrucksstarke junge Frau verzauberte durch ihr scheinbar müheloses Spiel mit dem Instrument und schien beim Arioso mesto der Realität regelrecht entrückt zu sein.
(Bocholter-Borkener Volksblatt)

Für das Flötenkonzert G-Dur von J.J. Quantz hatte man mit Barbara Kortmann eine Meisterin ihres Instrumentes gewinnen können. Mit innigem Körpereinsatz spielte sie virtuos und gestaltete die drei Sätze differenziert mit einem flexiblen Flötenton.
(Amadeus Kammerorchester)

In Haydns Konzert für Flöte und Orchester D-Dur ging die junge Solistin Barbara Kortmann gut mit den Satzcharakteren mit. In den Soli stellte sie duftig elegante silbrige Flötentöne mit Akkuratesse vor. Besonders im ausdrucksvollen Adagio, welches fast eine Opernarie für Flöte und Streicher vorstellte, brillierte sie sehr sanglich.
(Schwäbische Zeitung)

[…] Orchesterchef Jac van Steen führte einfühlsam und mit Humor durch das abwechslungsreiche Konzert, bei dem die junge Solistin Barbara Kortmann mit Mozarts Konzert G-Dur für Flöte und Orchester ein bravouröses Debut gab.
(Rotary District 1900)

Das Kammerorchester freut sich, daß mit Barbara Kortmann ein Jungstar für das Konzert am 14. Juni 2009 in der Wasserburg Anholt gewonnen werden konnte.
[…] Ein umjubelter Erfolg war Ihr Konzertdebüt im März 2009 mit den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung von Jac van Steen.
(Amadeus Kammerorchester)

Bläserwettstreit in Düsseldorf
[... ] Die Liste der Preisträger wurde vervollständigt durch die Münchner Flötistin Barbara Kortmann, die den Preis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes erhielt. Dabei überzeugte sie nicht nur mit einer höchst individuellen Darbietung, sondern auch mit einer ausgeprägten Bühnenpersönlichkeit.
(Fono Forum)

Zum dritten Mal fand in Düsseldorf der Internationale Aeolus-Bläserwettbewerb statt.
[... ] Wer den Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik bekam, stand in diesem Moment schon fest, nämlich die 1985 in München geborene Barbara Kortmann, die seit 2002 (!) in Hannover bei Andrea Lieberknecht studiert, 2007/08 ein Erasmus-Austauschstudium in Basel bei Felix Renggli absolvierte und bereits zahlreiche Preise und Stipendien erhielt. Hier bannte sie das Publikum mit ihrer absolut sicheren Fokussierung in dem Solowerk Debla von Cristobal Halffter. [... ]
(Das Orchester)

Auf hohem Niveau spielte Barbara Kortmann Albert Franz Dopplers Fantaisie pastorale hongroise op.26 für Flöte und Klavier, bei dem die Zuschauer mit sichtbarer Spannung verfolgten, wie die junge Frau mit der Querflöte mit Eleganz die fröhlichen, fantasievollen Tonfolgen hell und außerordentlich präzise darbot.
(Kölner Stadtanzeiger)

Ihre Lippen sind gespitzt, die Augen geschlossen, flink und leicht lässt Barbara Kortmann die Finger über die Klappen ihrer Querflöte fliegen. Damit hat die 18-Jährige schon auf internationalem Parkett überzeugt. Gerade ist sie in Rumänien beim ,International Music Competition' ausgezeichnet worden. Gestern spielte sie beim Senatsempfang im Hamburger Rathaus.
(Hamburger Abendblatt)